
Während für die einen "der Berg ruft", sind andere "reif für die Insel". Über den Jahreswechsel zieht es viele Menschen in die Ferne. Ob Winterurlaub, kombiniert mit sportlichen Aktivitäten, oder Sonnenanbeten am Strand, für beide Urlaubsorte gilt: Den Sonnenschutz nicht vergessen.
Irreparable Hautschäden verursachen vor allem die UV-A- und die UV-B-Strahlung der Sonne. Das Tückische daran ist: Viele dieser Schäden, wie etwa die vorzeitige Hautalterung, werden erst nach Jahren erkennbar und dann ist nichts mehr zu ändern! Doch vor solch unnötigen Folgen kann man seine Haut mit einer Reihe einfacher Schutzmaßnahmen bewahren: Neben Schatten und geeigneter Kleidung gehören zu den Schutzbausteinen wirksame Sonnenschutzmittel. Wichtig sind die Auswahl des geeigneten Produkts und die richtige Anwendung.
Das heißt für den Wintersportler, Gesicht und Lippen großzügig mit entsprechend angepassten Schutzmitteln zu versorgen (hoher Lichtschutzfaktor, fettreiche Cremes). Auch eine Sonnenbrille gehört zur UV-Schutzausrüstung des Wintersportlers. Denn in den Bergen wird mit zunehmenden Höhenmetern die UV-Strahlung intensiver. Außerdem werden die Sonnenstrahlen von Schnee und Eis reflektiert. Reflektion der Sonnenstrahlung ist auch ein Phänomen am Meer. Wasser und Sand sorgen hier dafür. Nach dem Bad im Wasser ist es ratsam, die Haut erneut mit einer Sonnenschutzcreme zu versorgen.
Die volle Schutzwirkung der Sonnencremes wird nur erreicht, wenn sie großzügig aufgetragen werden. Auf Sonnenschutzmitteln ist ein Wert für den Lichtschutzfaktor (LSF) angegeben. Ein neues Serviceprogramm unter www.sonnenschutz-sonnenklar.info liefert tagesaktuell und standortbezogen Informationen zum erforderlichen Lichtschutzfaktor, und zwar rund um den Globus. Damit ist gezielter und individueller Sonnenschutz möglich. Die Anwendungen sowie weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter www.mysuncheck.com.