
01.12.2011
Ein geschminktes Gesicht wirkt nach innen und außen attraktiv. Dieser Effekt sorgt auch für eine positive Selbsteinschätzung. Für die zielgerichtete Gestaltung des Gesichts sind offensichtlich zwei Grundimpulse unterschiedlich charakterisierbarer Typen bei Frauen vorhanden.
Die einen mögen mit ihrem gewählten Make-up Asymmetrien der Gesichtspartien, die als Makel empfunden werden, kaschieren. Dies wird auch als "Camouflagetyp" bezeichnet. Personen mit diesem Grundmuster gelten aus psychologischer Betrachtung als eher ängstlich und zurückhaltend.
Das andere Grundmuster der Schminkvorlieben dient eher der Betonung sexuell wirkender Gesichtspartien, wie den Augen und dem Mund. Hier wird bezeichnender Weise vom "Verführungstyp" gesprochen, der eher als gesellig und optimistisch eingeschätzt wird.
Viele Verbraucher verbinden mit dem Begriff Kosmetik alle dekorativen Produkte, wie z.B. Lippenstifte, Lidschatten, Make-up und viele mehr. Diese Produkte sind natürlich aus unserem Leben heute nicht mehr wegzudenken und für viele Frauen ist Schminken gleich Anziehen. Die Verwendungsmotive und Nutzenerwartungen an Körperpflegemittel insgesamt lassen sich mit dem Bild einer Pyramide beschreiben: Beginnend mit der breiten Basis der von fast jedermann gewünschten Pflegewirkung, endet sie an der Spitze mit den Vorstellungen eines kleineren Personenkreises, der Kosmetik zur Erreichung sozialer Ziele einsetzt.
Quelle: haut.de