
07.04.2011
In den letzten Monaten haben eisige Winterkälte und trockene Heizungsluft in vielen Gesichtern einen Teint hinterlassen, der eher grau und fahl wirkt. So manchem fehlt nun einfach die Ausstrahlung. Deshalb ist es nun ratsam, der Gesichtshaut beim Atmen zu helfen. Zum Beispiel mit einer leichten Feuchtigkeitscreme, die Luft an die Haut lässt und gleichzeitig über einen Lichtschutzfilter verfügt, der die Haut vor vorzeitiger Alterung schützt.
Ähnlich wie beim Frühjahrsputz in der Wohnung ist auch die Haut über die gründliche Reinigung froh. Eine porentiefe Intensiv-Reinigung lässt sich mit einem Peeling erzielen. Es entfernt recht schonend abgestorbene Hautzellen und Unreinheiten auch in tieferen Hautschichten. Inhaltsstoffe wie Provitamin B5 (Vorstufe der Pantothensäure) und Glycerin sollen dafür sorgen, dass die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird und die natürliche Feuchtigkeit erhalten bleibt. Glycerin hat vor allem wasserbindende Eigenschaften. Pantothensäure fördert zudem die Wundheilung. Das ebenfalls häufig enthaltene Vitamin E (alpha-Tocopherol) ist vor allem als "Radikalfänger" bekannt, das heißt, es schützt die Körperzellen vor aggressiven Sauerstoffverbindungen. Auf diese Weise soll es helfen, Zellschädigungen zu verhindern und die vorzeitige Hautalterung zu bremsen. Zudem werden Vitamin E entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt.
Ein Peeling aktiviert die Erneuerung der Gesichtshaut, belebt und glättet sie. Willkommener Nebeneffekt: Das natürliche Hautbild wird verbessert. Sofern die Haut nicht durch Akne beeinträchtigt ist, wird ein Peeling 1-2 mal pro Woche nach der normalen Reinigung empfohlen.
Und so funktioniert´s: Das Peeling wird auf dem feuchten Gesicht kreisend verteilt und sanft einmassiert. Die besonders öligen Stellen Stirn, Nase und Kinn werden mit etwas mehr Druck geklärt, die Augenpartie dagegen ausgespart. Mit viel klarem Wasser abwaschen. So aktiviert und gereinigt, erwacht der Frühling im strahlenden Gesicht.
Quelle: haut.de